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Profen / Gatzen, Wildgehege

 Noch zu DDR-Zeiten wurde 1986 das Wildgehege in der Nähe von Gatzen eingeweiht. Es befindet sich heute auf den Gemarkungen der Gemeinde Elsteraue und der Stadt Groitzsch. Im vorderen Teil gibt es einen Teich für Fische und Kröten. Daneben ist das Rotwild zu sehen. Bei Bedarf können sich die Tiere in eine Schutzhütte zurückziehen. Das Gehege liegt direkt am Elsterradweg. Vom Profener Bahnhof läuft man etwa eine halbe Stunde hierher.


Lützkewitz, Holzbrücke über die Weiße Elster

Eine der wenigen Möglichkeiten, den Fluss zu überqueren, bietet sich auf dem Elsterradweg zwischen Lützkewitz und dem Wildgehege Gatzen. An dieser Stelle wurde ein schöner Rastplatz mit schattigen Bänken eingerichtet.

Beersdorf, Dorfstraße mit Fachwerkhäusern

Eine Architektur, wie sie typisch für diese Gegend ist. Fachwerkhäuser in Beersdorf, teils schon gut restauriert. Das Fachwerk unterscheidet sich von dem, was man in Norddeutschland findet. Schiefe Balken kennzeichnen den Übergang zur süddeutschen Bauart.

Beersdorf, Gefallenendenkmäler

Gleich hinter dem Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr gibt es eine Grünfläche mit Denkmälern für die Gefallenen des Ortes. Dort kann man sich auf einer Bank niederlassen und das Landleben genießen.

Lützkewitz, Ortseingang nach Beersdorf

In dieser Gegend gibt es noch viele kleine Dörfer, die teils eng beieinander liegen oder direkt ineinander übergehen. Die Namen sind im weiteren Umkreis so gut wie nicht bekannt. Hier beginnt Beersdorf.

Lützkewitz, alte Bauernhäuser

Viel hat sich schon getan, aber manche Häuser sind noch unrestauriert und versprühen ihren ursprünglichen Charme. Lützkewitz ist ein kleines Straßendorf bei Profen. Hier finden gerade Straßenbauarbeiten statt.

Profen, Ruine in der Pegauer Straße

Halb abgebrochen, aber immer noch interessant ist dieses Haus nahe der Kirche. Es muss schon länger so dastehen, denn im Inneren wächst viel Grünzeug. Wie eine Burg trotzt es Wind und Wetter. Sogar die Fensterläden sind noch dran.

Profen, Fachwerkhaus im Dornröschenschlaf

In der Straße "Paradies" liegt dieses alte Gehöft gleich neben der Feuerwache. Sogar das Verkaufsschild ist schon halb zugewachsen. Auch so sieht es ganz romantisch aus, aber restauriert wäre es eine echte Zierde.

Profen, Dorfkirche

Auf einer Mauer erhebt sich die alte Kirche von Profen. Stolz und ehrwürdig passt sie gut zu diesem Ort. Rundherum befindet sich der ehemalige Friedhof, heute eine Grünfläche mit einigen erhaltenen Grabmalen.

Leipzig, Hauptbahnhof

Der Leipziger Hauptbahnhof ist zweifellos einer der größten und schönsten in Deutschland, wenn nicht gar Europa. Er empfängt jeden Reisenden mit einer großen Haupthalle, die gepflegt und sauber ist. Im Gegensatz zu anderen Großstadtbahnhöfen fühlt man sich gut aufgehoben und es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Sicherheitspersonal ist präsent und sorgt für Ordnung. Gleise sind in ausreichender Anzahl vorhanden. Sie sind mit computergesteuerten Anzeigetafeln ausgestattet.

 Gesamtansicht des Hauptbahnhofs

Ob nah oder fern, Verbindungen gibt es in fast alle Teile Deutschlands. Mit der Eröffnung des City-Tunnels wird sich die Situation im Nahverkehr noch verbessern. Die Shoppingmall im Untergeschoss des Hauptbahnhofs ist eine der beliebtesten Einkaufszeilen in Leipzig. Hier gibt es Geschäfte für jeden Bedarf. Da lohnt sich auch für Durchreisende ein Besuch. Sie können ihr Gepäck in einem der Schließfächer verstauen. Bildtafeln helfen bei der Orientierung. Wer Fragen zu Verbindungen hat oder eine Fahrkarte buchen will, kann das DB Reisezentrum besuchen und wird nach Aufruf einer Nummer, die man an einem Automaten ziehen muss, gut beraten.

 Museumsgleis an der Ostseite

An der Westseite der Haupthalle sind die Büsten von Friedrich List und Gustav Harkort zu finden, die entscheidende Rollen bei der Entwicklung der Eisenbahn Leipzig-Dresden spielten. An der Ostseite des Bahnhofs stehen historische Züge auf einem eigenen Gleis. Eine weitere kostenfreie Attraktion für die ganze Familie. Kurzum - der Leipziger Hauptbahnhof ist einfach spitze, und man findet in Deutschland nichts Vergleichbares.
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